Archiv für die Kategorie ‘Medikamente’

Symptome für Haarausfall

Freitag, 13. Juni 2008

In der Regel bleibt ein Haar drei bis sechs Jahre auf dem Kopf, von denen es ungefähr drei Jahre in derMann mit Haarausfall Wachstumsphase ist und anschließend für drei bis sechs Monate in eine Ruhephase eintritt, bevor es dann abgestoßen und durch ein neues Haar ersetzt wird. Durch Schädigungen wird die Wachstumsphase verkürzt und es kommt zu einem schnelleren Haarausfall.

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Schnelle Hilfe bei Haarausfall - gibt’s das?

Donnerstag, 12. Juni 2008

Ein Haarausfall muss nicht immer genetisch bedingt sein und es muss auch nicht immer eine bedrohliche Krankheit dahinter stecken. Häufig sind es schlichtweg zu trockenes oder zu fettiges Haar sowie Kopfschuppen, die zum Haarausfall führen.

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Was tun bei Haarausfall - erste Schritte

Donnerstag, 12. Juni 2008

Mutter mit KindVerliert man mehr als 100 Haare am Tag, sollte man sich zu einem Arzt begeben, um die Ursache für den Haarausfall zu klären. Allerdings gibt es auch recht viele andere Methoden, um dem Haarausfall schnell entgegenzuwirken. Haarausfall tritt nicht einfach mal so auf, denn es muss immer eine Ursache dafür geben.

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Haarausfall während der Wechseljahre

Sonntag, 08. Juni 2008

Mit Beginn der Wechseljahre ändert sich der Hormonhaushalt von Frauen. Die Produktion der weiblichen Geschlechtshormone lässt nach. Dafür steigt der Anteil der männlichen Sexualhormone (Androgene).

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Haarausfall im Alter

Samstag, 07. Juni 2008

Haarausfall im AlterIm Alter nimmt die Leistungsfähigkeit des Haarwuchses ab. Schuld ist die nachlassende Produktion von Sexual- und Wachstumshormonen. Schon ab dem 20. Lebensjahr produziert der Körper immer weniger von dem wichtigen Wachstumshormon Somatotropin (HGH).

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Erste Anzeichen für Haarausfall

Donnerstag, 05. Juni 2008

Fast jeder Mensch leidet in seinem Leben irgendwann einmal unter Haarausfall. Solange man nicht mehr als 100 Haare am Tag verliert, ist das aber nicht schlimm. Jedoch verlieren 40 Prozent aller Frauen und 44 Prozent aller Männer mehr als diese 100 Haare täglich.

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Erblich bedingter Haarausfall

Mittwoch, 04. Juni 2008

Die Beschaffenheit der natürlichen Kopfbedeckung ist vorherbestimmt. Bei Männern wachsen die HaareHaare schneller als bei Frauen. Dunkle Haare entwickeln sich meist dicker als helle. Gerade bei erblich bedingtem Haarausfall spielen die Familiengene eine entscheidende Rolle. Betroffene können den Verlust ihrer Haare nicht wirkungsvoll aufhalten.

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Haarausfall und die Hormone

Dienstag, 03. Juni 2008

Frau in der SchwangerschaftBesonders Frauen leiden unter Haarausfall durch verrückt spielende Hormone. Das ist besonders häufig in der Schwangerschaft und nach einer Geburt der Fall. Aber auch nach dem Absetzen der Anti-Baby-Pille oder bei einer Erkrankung der Schilddrüse können Haare vermehrt ausfallen. Die Ursache ist eine hormonelle Umstellungen des Körpers.

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Hormonell, erblicher und genetischer Haarausfall

Dienstag, 03. Juni 2008

Die hormonell, erbliche und genetische Form des Haarausfalls bezeichnet man in der Fachsprache als androgenetische Alopezie. Mit 95 Prozent ist sie die häufigste Form des Haarausfalls. Die Ursache ist eine vererbte Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegen Testosteron.

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Anlagebedingter Haarausfall ( Androgenetische Alopezie)

Montag, 02. Juni 2008

Der anlagebedingte Haarausfall ist die häufigste Ursache für Haarausfall und das sowohl bei Männern alsAnlagebedingter Haarausfall auch bei Frauen. Frei übersetzt bedeutet androgenetische Alopezie (AGA) Haarausfall durch männliche Hormone. Die Haare fallen durch eine veranlagungsbedingt erhöhte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber männlichen Sexualhormonen (Androgenen) aus.

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